Zum Inhalt springen
09.02.2020

Ökumenisches Friedensgebet für verfolgte Christen in der Welt

Ein Bewusstsein für Frieden schaffen, Aufmerksamkeit auf Krisenregionen lenken, für verfolgte Christen beten. Das machen Gläubige beim Friedensgebet in Neumarkt in der Oberpfalz jeden Monat.

Die bunt bemalten Buchstaben des Wortes Frieden sind in der Kirche aufgestellt.

Immer in einer anderen Kirche in der Region findet die ökumenische Aktion statt. Neben dem Gebet helfen die Gläubigen auch durch Unterschriften- oder Spendensammlungen. Diesmal mit einer symbolischen Aktion: Auf dem Buchstaben „N“ des Wortes Frieden darf am Ende des Gottesdienstes jeder seine Gedanken zum Frieden schreiben.

Maike Eikelmann berichtet.